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Lofoten: Die Inseln jenseits des Polarkreises

5 Aktivitäten, die du auf den Lofoten machen musst. Die Lofoten-Inseln: verstreut in den weiten des Europäischen Nordmeeres. Hier trifft man auf ungezähmte, unberührte Wildnis. Am Horizont erstrecken sich gewaltige Berge, weitläufige Fjorde – geziert von der Brandung an den Stränden und unzähligen Seevogelkolonien.


Die 5 Aktivitäten, die du auf den Lofoten gemacht haben musst

Lofoten-Aktivität #1: Bei Nacht Golfspielen – schon mal gemacht?

Golfspielen in der Nacht

Die Mitternachtssonne – eine bekannte Erscheinung in den Breitengraden Norwegens, Schwedens oder Finnlands. Doch dass man mitten in der Nacht einer Sportaktivität nachgeht, daran denken wohl nur die wenigsten. Auf den Lofoten herrscht ein relativ warmer Klima dank dem warmen Golfstrom. Gemeinsam mit der wärmenden Mitternachtssonne gibt es also auch während der Nacht angenehme Temperaturen.

Tipp: Sonnenbrille für Nachtgolfen nicht vergessen! Hier findest du ein tolles Angebot an Sonnenbrillen*.

Lofoten-Aktivität #2: Durch goldenes Wasser paddeln

Nachts mit dem Kajak fahren

Nächtliche Stille – umgeben von gold-beschienenem Wasser kannst du ähnlich wie beim Nachtgolfen die Fjorde mit dem Kajak erkunden. So kann man während einem Urlaub in Norwegen sowohl Tag als auch Nacht optimal auskosten.

Die Stille am Wasser, wenn nur die gleitenden Paddel das mit Eis durchzogene Kristalwasser durchstreifen – eine schon fast hypnotische Wirkung. Hier findet ihr tolle Kajak-Rundfahrten*und Angebote.

Lofoten-Aktivität #3: Die Nordlichter bestaunen

Die legendären Nordlichter

Schon seit je her waren die Nordlichter passendes Material für dramatische Geschichten in nordischen Mythologien. Kein Wunder, denn die Naturerscheinungen reißen jeden in den Bann. Bereits die Wikinger feierten die Lichter, denn sie sahen in den Nordlichtern ihre Götter.

Am besten sind die Nordlichter während den Monaten März und Oktober zu sehen. Weiters kann man die Naturerscheinung auch im Februar, Anfang April sowie im September gut sehen. Während den Wintermonaten Januar, November und Dezember sind die Lichter nur durchschnittlich gut zu sehen – im Mai, Juni, Juli und August sind so hingegen gar nicht zu sehen.



Lofoten-Aktivität #4: Übernachten in einer Fischerhütte

Traditionelle Fischerhütten

Die Fischindustrie hat in Norwegen, speziell auf den Lofoten eine lange Tradition. Auch heute ist der Fischfang nachwievor von hoher Bedeutung für die Norweger. Deswegen ist es eine tolle Sache, sich eines der vielen Fischerdörfchen wie zB.: Reine, Nusfjord, Å oder Henningsvær anzusehen.

Wer auch in einem der Dörfer übernachten möchte, sollte eine Fischerhütte buchen. Ursprünglich waren die Hütten als Schlafplatz für die Fischer gedacht, heute sind viele für den Tourismus umgedacht worden. Zu empfehlen ist das 28-Mann Starke Dorf Nusfjord. Hier findest du die besten Unterkünfte.

Lofoten-Aktivität #5: Sonnenaufgang & Sonnenuntergang am Haukland Beach und Uttakleiv Beach in Vestvågøya

Haukland Beach & Uttakleiv Beach

Norwegen ist nicht gerade für Strandurlaube bekannt – doch schöne Strände gibt es auch hier. Die Strände auf den Lofoten bieten weißen Sand, azurblaues Meer, umringt von majestätischen Bergen und Fjorden. Auch hier kann man die Polarlichter gut sehen und im Wasser liegende Steine sowie die im Hintergrund liegende Berge sind ein tolles Motiv für jeden begeisterten Fotografen.

Vestvågøya liegt im Herzen der Lofoten und ist die am dichtesten besiedelte Stadt auf den Lofoten. Besonders toll sind die Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Der Strand von Uttakleiv ist gut über Nebenstraßen der Autobahn E10 zu erreichen. Wenn ihr nördlich von Leknes (dem Hauptort der Insel) fahrt, gelangt ihr nach einer 18-minütigen Fahrt (11,7 km) zum Strand von Haukland. Fotokamera nicht vergessen! Wirklich gute Kameras findet ihr hier!



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